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Betriebe & Vereine

  • Herpesvirusinfektionen der TiHo Hannover

    Besitzerinformationen zu Herpesvirusinfektionen der TiHo Hannover

  • Infektionskrankheiten

    "Hinweise zum Umgang mit nicht gesetzlich geregelten Infektionskrankheiten"

  • Bargeld - verboten?

    Die Nachricht der FAZ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) war: "Nach schlechten Erfahrungen mit der ...

  • Betriebsinhaber und Vereinsvorstände

    1. Welche Aufgaben kann ein Berufsreiter in meinem Betrieb / Verein erfüllen? Der Berufsreiter (Pferdewirtschaftsmeister) bringt die nötige Lebens- wie Berufserfahrung mit, um einen Pferdebetrieb zu führen. Somit kann er die gesamte Betriebsführung übernehmen. Dies kann über eine Anstellung, einer Gesamtverpachtung, einer Teilpacht oder über eine Selbständigkeit in der nur Ausbildungs- und Betriebsführungstätigkeiten übernommen werden, geschehen. Ferner können einzelne Bereiche ausgelagert werden: nur Stalltrakte verpachten, eine Reitschule als „Shop in Shop“ in einem größeren Betrieb führen. Hier können Spezialisten für einzelne Bereiche, wie Reitschule, Dressur- und / oder Springausbilder, eine sinnvolle Ergänzung sein. 2. Wie "rechnet" sich ein Berufsreiter? Kann ich mir das leisten? Für und Wider Ein Berufsreiter (Pferdewirtschaftsmeister) ist, fachlich in einen adäquaten Betrieb integriert, die Basis für den wirtschaftlichen Erfolg. Es müssen allerdings die Merkmale Qualität, Zuverlässigkeit, Preisniveau auf beiden Seiten stimmig sein. Ferner ist eine ausgewogene Entlohnung, Pacht unabdingbar. 3. Welche Beschäftigungsverhältnisse / -formen gibt es? - Vollanstellung - Teilanstellung - Teilanstellung in Verbindung mit einer Selbständigkeit - TeilpachtVollpachtSelbständige Lehrtätigkeit - mit der Lehrverantwortung für den Gesamtbetrieb - Selbständige Lehrtätigkeit - für Spezialbereiche (Dressur, Springen, Spezialdisziplinen,…) - Selbständige Lehrtätigkeit für einzelnen Reiter, Gruppen 4. Wie unterscheidet sich der Pferdewirt / Pferdewirtschaftsmeister von dem Trainer C, B, A? Der zeitliche Aufwand (Lernphase) um den Titel Trainer A / B / C zu erlangen beträgt zwischen 113 bis 248 Zeitstunden. Der zeitliche Aufwand (Lernphase) um den Titel Pferdewirt – Klassisches Reitausbildung- zu erlangen beträgt zwischen 3.200 bis 4.800 Zeitstunden. Die Trainer Aus- und Fortbildung wird Verbandsintern (FN) geregelt, die Pferdewirt- und Pferdewirtschaftsmeisterausbildung ist durch das Berufsbildungsgesetz geregelt. Der Pferdewirt absolviert eine 2 bis 3 jährige ganztägige Ausbildung im Dualen, vom Gesetzgeber geregelten Berufsausbildungsgang (ca. 3.200 bis 4.800 Ausbildungsstunden). Der Pferdewirtschaftsmeister leistet durch weitere Ausbildung (unter Anleitung und/oder autodidaktisch) weitere 1.600 Ausbildungsstunden ab, um das zu prüfende Niveau zu erreichen. Diese Ausbildungsstunden dienen als Grundlage, ein vertieftes Fachwissen zu erlangen, um durch das erworbene Fachwissen die Berufsausübung als Grundlage für den Lebensunterhalt zu gebrauchen. Dir Trainer-Ausbildung und -Prüfung ist verbandsintern (DOSB und FN) geregelt: Der Trainer C muss als Voraussetzung zur Zulassung zur Prüfung folgendes Nachweisen: Trainerassistent - 30 Lehreinheiten a 45 min Trainer C - 120 Lehreinheiten a 45 min Trainer B - 60 Lehreinheiten a 45 Minuten Trainer A - 90/ 120 Lehreinheiten a 45 Minuten Gesamt 330 Lehreinheiten a 45 Minuten = ca. 260 Stunden Ausbildung 5. Wo / Wie finde ich einen Berufsreiter? Für Betriebe: Über den Stellenmarkt der BBR Für Endverbraucher: Über die gemeinsame Ausbilderbörse der BBR und der FN unter www.berufsreiter.com und www.fn-aktuell.de 6. Welche Rolle spielt der Staat bei der Ausbildung der Berufsreiter? Der Staat, d. h. die sog. Zuständigen Stellen (meist Landwirtschaftskammern) regeln über das Berufsbildungsgesetz, wie in anderen staatl. Anerkannten Ausbildungsberufen auch, den Ausbildungsgang. 7.Hat mein Betrieb /Verein auch Berührungspunkte mit staatlichen Stellen, wenn wir mit einem Berufsreiter zusammenarbeiten? Ja, mit der Zuständigen Stelle (meist Landwirtschaftskammern), die es in jedem Bundesland gibt. Sie erkennt die Betriebe für die Ausbildung nach der Ausbildungsstättenverordnung (pdf) an, wenn in dem Betrieb / Verein ausgebildet werden soll. 8. Welche Vorteile ergeben sich bei der Zusammenarbeit mit Berufsreiter? Der Berufsreiter gewährleistet Ihnen den Zugriff auf das Wissen einer über Jahrhunderten gewachsenen, permanent nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen, verbesserten Ausbildungslehre für Sie und Ihr Pferd.

  • Mindestlohn

    Ein Hinweis zum Mindestlohn: Der "Tagesspiegel" berichtet unter Hinweis auf die Tagungen der Mind...

  • Futtermittelknappheit

    Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt hat eine Ausnahmeregelung der Direktzahlungen-Durchführungsverordnung ab sofort erlassen. Vor dem Hintergrund anhaltender Trockenheit und der Futterknappheit haben sieben Bundesländer bislang die Erlaubnis erteilt, den Aufwuchs von Brachflächen, die als ökologische Vorrangflächen angemeldet sind, zu Futterzwecken zu nutzen. In Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Saarland besteht die Möglichkeit zur Nutzung der Brachflächen jeweils landesweit. In Bayern gilt die Regelung generell und ohne weitere Abstimmung in den stark von der Trockenheit betroffenen Landkreisen und kreisfreien Städten Aschaffenburg, Bad Kissingen, Bamberg, Haßberge, Kitzingen, Main-Spessart, Rhön-Grabfeld, Schweinfurt, Tirschenreuth und Würzburg. Im Einzelfall können auch in anderen Landkreisen die zuständigen Ämter Ausnahmen genehmigen. Voraussetzung ist dort allerdings ein schriftlicher Antrag des Landwirts. Das Thüringer Landwirtschaftsministerium hat die Landkreise Gotha, Hildburghausen, Ilm-Kreis, Kyffhäuserkreis, Nordhausen, Saale-Holzland, Saalfeld-Rudolstadt, Schmalkalden-Meiningen, Sömmerda, Sonneberg, Unstrut-Hainich-Kreis, Wartburgkreis und Weimarer Land sowie die Kreisfreien Städte Eisenach, Erfurt, Jena, Weimar als Trockenstandorte ausgewiesen, in denen die Ausnahmeregelung greift. Auch Mecklenburg-Vorpommern hat die Nutzung von Vorrangflächen in bestimmten Regionen erlaubt. Baden-Württemberg wendet das Kriterium „50 % weniger Niederschlag als im dreijährigen Mittel" an. Dies trifft allerdings nur auf den Main-Tauber-Kreis zu.

  • Gegen Steuerhinterziehung

    Das Bundeskabinett hat zwei Gesetzentwürfe beschlossen, mit denen der automatische Informationsaustausch über Finanzkonten in Steuersachen mit den anderen EU-Mitgliedstaaten und Drittstaaten ab 2017 wirksam werden kann. Die Bundesregierung zählt zu den Initiatoren einer umfassenden internationalen Steuerkooperation. Zur Einführung des automatischen Informationsaustauschs nach dem Gemeinsamen Meldestandard der OECD haben sich bisher 60 Staaten verpflichtet, darunter auch die Schweiz und Liechtenstein. Über die Finanzinstitute wird das Bundeszentralamt für Steuern (BZSt) Daten erheben und an die zuständigen Behörden andrer Länder senden. Diese Verpflichtung soll den Finanzinstituten per Gesetz übertragen werden. Dieses bestimmt wirksame Mittel, um Steuerflucht und Steuerhinterziehung im Interesse aller steuerehrlichen Bürger und Unternehmen umfassend einzudämmen, ist bestimmt sinnvoll. Pferdebetriebe, im Besonderen die Auslandgeschäfte tätigen, sollten vor dem Hintergrund des nun intensiveren Datenaustauschs und der damit verbundenen Transparenz auf eine sorgfältige Dokumentation Ihrer Geschäftsvorfälle achten.

  • Besuch auswärtiger Berufsschulen

    Der Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg hat in seinem Urteil vom 28. Juni 2016 (Az: 9 S 1906...