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Ausbildungsmöglichkeiten

Der Pferdwirt ist seit 1975 ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Er wird im dualen System angeboten. Die Ausbildung dauert drei Jahre und erfolgt im Betrieb und an der Berufsschule.
Die Berufsausbildung wird von den zuständigen Stellen z. B. Landwirtschaftskammern reglementiert.
Seit dem 1. August 2010 gilt die neue Verordnung zum Beruf Pferdewirt mit fünf Fachrichtungen:

- Klassische Reitausbildung
- Pferdehaltung und Service
- Pferdezucht
- Pferderennen (Galopp und Trab)
- Spezialreitweisen (Western- oder Gangpferdereiten)

Für die Ausbildung zum Pferdewirt – Klassische Reitausbildung sind reiterliches Talent und Erfahrung im Sattel Voraussetzung.

„Man muss es so einrichten, dass einem das Ziel entgegenkommt.“ Theodor Fontane (1819 -1898)

Pferdewirtschaftsmeister

Ein Pferdewirtschaftsmeister ist ein Profi, der selber Lehrlinge ausbilden darf. Nach mindestens zwei Jahren als „Geselle“ kann sich der Pferdewirt zur Meisterprüfung anmelden. Diese wird in der Klasse M in Dressur, Springen und der Unterrichtserteilung abgenommen. Dazu kommen Prüfungsinhalte wie Betriebswirtschaftslehre oder die Arbeit an der Hand.

Diplom-Trainer-Reiten

Die höchste Ausbildungsstufe ist der Diplom-Trainer-Reiten. Dieses Diplom kann erst nach bestandener Meisterprüfung und einer Empfehlung durch die FN erworben werden. Es ist ein Kombinationsstudium in Kooperation mit der Trainerakademie des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) in Köln.
Die Ausbildung dauert drei Jahre in Teilzeit- oder eineinhalb Jahren im Vollzeitstudium.



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